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WAHRHEIT..
Die Wahrheit ist schwierig, die Wahrheit ist peinlich und sehr oft tut die Wahrheit weh. Ich meine, die Leute sagen sie wollen die Wahrheit hören, aber wollen sie das wirklich?
Die Wahrheit tut weh. Im Grunde genommen will niemand die Wahrheit hören. Ganz besonders nicht wenn sie einem nahe geht. Manchmal sagen wir die Wahrheit, weil wir dem anderen nicht mehr geben können als die Wahrheit.
Manchmal sagen wir die Wahrheit weil wir sie laut sagen müssen, damit wir sie selber hören. Und manchmal sagen wir die Wahrheit, weil wir einfach nicht anders können.
Manchmal ist es aber auch so, dass wir die Wahrheit sagen, weil wir dem anderen wenigstens das schuldig sind.


VERÄNDERUNGEN
wir mögen sie nicht, wir haben Angst davor. Aber wir können sie nicht aufhalten. Entweder passen wir uns den Veränderungen an, oder wir bleiben zurück. Es tut weh zu wachsen, wer sagt es wäre nicht so – der lügt.
Aber die Wahrheit ist, je mehr sich Dinge verändern, umso mehr gleichen sie sich. Und manchmal, manchmal ist Veränderung etwas Gutes. Und manchmal ist Veränderung Alles.


Es ist schwer die VERGANGENHEIT wirklich hinter sich zu lassen. Unsere Vergangenheit ist das was uns ausmacht, was uns die Richtung vorgibt. Unsere Vergangenheit taucht immer wieder auf – immer und immer wieder. Was wir uns vor Augen halten müssen ist, dass wir unsere Vergangenheit selbst schaffen -und zwar durch das was wir heute tun.


SCHMERZ
kommt in vielen Formen vor. Das leichte Zwicken, ein bisschen Brennen, der zufällige Schmerz.
Das sind die normalen Schmerzen, mit denen wir jeden Tag leben. Aber es gibt auch den anderen, den man nicht ignorieren kann. Ein so heftiger Schmerz, der alles andere verdrängt.
Der die ganze Welt verblassen lässt, sodass wir an nichts anderes mehr denken können außer daran, wie weh es tut.
Wie wir mit unserem Schmerz umgehen, liegt an uns.
Schmerz – wir betäuben ihn, wir halten ihn aus, umarmen ihn oder ignorieren ihn. Und für manche von uns ist der beste Weg mit ihm umzugehen, sich einfach durchzubeißen.
Schmerz – man muss ihn einfach aushalten und hoffen, dass er von allein wieder weggeht. Hoffen, dass die Wunde, die er ausgelöst hat, verheilt. Es gibt keine wirklichen Lösungen.
Und auch keine leichten Antworten. Am besten atmet man tief ein und aus und hofft, dass der Schmerz nachlässt.
Meistens kann man den Schmerz kontrollieren.
Aber manchmal erwischt er einen da, wo man es nicht erwartet hat. Er trifft einen unter der Gürtellinie und hört nicht mehr auf wehzutun. Schmerz – man muss sich ihm einfach stellen.
Denn die Wahrheit ist, dass man ihm nicht entkommen kann. Das Leben bringt ständig neuen Schmerz.


Wir alle gehen durch’s LEBEN wie der Elefant im Porzellanladen. Ein Sprung hier, ein Knacks da. Wir richten Schäden bei uns selbst an. Und bei anderen Menschen.
Die Schwierigkeit liegt darin herauszufinden, wie wir den Schaden begrenzen, den wir angerichtet haben.
Oden den andere bei uns hinterlassen. Manchmal werden wir von dem Schaden überrascht. Manchmal denken wir, wir können den Schaden reparieren. Und manchmal können wir den Schaden nicht einmal sehen. Wir sind alle irgendwie beschädigt, wie’s aussieht. Manche von uns mehr als andere.
Wir tragen die Schäden aus unserer Kindheit mit uns herum.
Und dann, als Erwachsene, teilen wir so gut aus, wie wir können. Letzten Endes richtet jeder von uns mal Schaden an.
Und dann machen wir uns an die Arbeit und versuchen zu reparieren, was zu reparieren geht...

M.a.d.a.m.e.


♥ ?
Ohne dich sind die Gefühle von heute, nur die leere Hülle der Gefühle von damals


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